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Statt Zement wurde Lehm genutzt, um die Steine der Gefache zu setzen. Vom Verputzen der Innendämmung war noch genug Lehm übrig, mit dem ich eine zähe, klebrige Masse anrühren konnte, die dann zum Mauern verwendet wurde.
Erkenntnis des Tages: Ist die Dachhaut nicht dicht, dann regnet es rein. Also musste – Regen hin oder her – das Blech drauf!
Am Samstag und Sonntag wurde begonnen das Dach wieder zu decken. Außerdem war ein fleißiger Zimmermann da, der half das Fachwerk in Ordnung zu bringen.
Es konnte also losgehen mit dem Umbau des Dachs. Donnerstag und Freitag wurde das alte Dach abgetragen.
Die alte Dachrinne des Haupthauses über der Werkstatt hatte schon bessere Tage gesehen und war vermittels des Gerüsts gerade sehr gut zugänglich. Also beschloss ich das spröde gewordene Plastik gegen eine Metall-Dachrinne zu tauschen!
Mein Freund Markus hat sich ein bisschen Zeit genommen und mit mir Verzierungen an den Sparren für das Werkstatt-Dach geschnippelt!
Ich habe ein gebrauchtes Gerüst gekauft!
Warum? Weil es geht. Und weil damit vieles einfacher ist als mit dem alten Holz-Leitergerüst.
Waschbären sind hierzulande nicht einheimisch und verdrängen heimische Arten. Außerdem bejagen oder vertreiben Sie Vogelpopulationen und sind damit der Biodiversität schädlich. Deshalb wurde ein bei uns aufgetauchter Waschbär-Welpe dem Ordnungsamt übergeben.
Zum Sammeln von Regenwasser wurden nach und nach Regenwassersammler installiert und Leitungen verlegt.
Einige Bilder des Zustands vor dem Umbau des Werkstatt-Dachs
Gartenarbeit ist anstrengend – zum Glück gibt es dafür Kinder :)
Als Lückenfüller bis zum Umbau des Güterschuppen-Dachs sollte das Wohnzimmer der Einliegerwohnung hergerichtet werden.