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Am 27.8.2018 gab es eine "Jahrhundertfinsternis": für etwa 1.75 Stunden durchwanderte der Mond den Kernschatten der Erde. Dies nahm ich als willkommene Gelegenheit, mal wieder mit der Kamera zu spielen.
Mitunter stellen Websites Funktionen, z.B. über eingebettete Programme (JavaScript) zur Verfügung, die nicht von jedem Browser unterstützt werden.
Die Lösung ist ganz einfach: Sie müssen der Website einfach vorgaukeln, dass Sie Internet Explorer oder Edge benutzen. Wie geht das?
Die Vorstellung, dass dort tagein, tagaus Kundendaten per unverschlüsselter Mail kommuniziert werden, ist schrecklich. Naja. Für mich hat das jetzt erstmal ein Ende: ich habe mir einen Kryptoscanner gebaut.
Nachdem ich erst neulich wegen meines Firmennamens beim Anwalt war, hab ich schon den nächsten Casus am Hals, bei dem ich mich freue eine Rechtsschutzversicherung in der Hinterhand zu wissen:
Um den 20.8. flatterte mir ein Brief vom "Deutscher Inkasso-Dienst" aus Hamburg ins Haus.
Ich bin schon seit Langem Fan der Canon PowerShot G9. Das ist eine Oberklasse-Kompaktkamera mit vielen tollen Funktionen:
Auch wenn gerade Winter ist, denke ich gerne ans Baden in der Saale. Das macht Spaß! Und hat mir ein neues Fahrrad beschert:
Ich war im Sommer 2014 wieder einmal baden. An dem Tag war mein Kumpel Fukov zu Besuch, und ich ging an einer anderen Stelle als üblich zu Wasser. Da blinkte doch etwas im Schilf!?
Genauere Untersuchung erbrachte: Da lag ein Fahrradrahmen am Ufer!
Quasi als Abfallprodukt zu meiner Dissertation habe ich angefangen ein Paper über Inkonsistenzen in KEGG zu schreiben. Am 16.12.2014 kam dann der Hammer: Das Paper wurde - unter der Voraussetzung einiger winziger Änderungen - akzeptiert!
So richtig nachgedacht habe ich noch nicht darüber, aber wenn ich es doch mache, ist es schon erstaunlich. Nach vier langen Jahren, vielen Tagen, an welchen ich über's Hinschmeißen nachgedacht habe, viel Gegrübele und einiger harter Arbeit ist es soweit: ich habe im August 2014 meine Dissertationsschrift an der Universität Jena eingereicht.
Im Sommer 2014 habe ich über meine gute Freundin Oda und über den Hackspace Jena e.V. erfahren, dass es ein paar Leute gibt, die in Jena ein Reparier-Café gründen wollen. Da ich selbst gern bastle, schraube und repariere, war ich von dieser Idee begeistert.
Schon seit geraumer Zeit habe ich die freie Software DD-WRT auf meinem Router, einem Buffalo WHR-G125. Und schon seit geraumer Zeit hängt sich das Ding immer mal auf und nervt rum. Deshalb habe ich mir schon lange vorgenommen, mal OpenWRT auszuprobieren.
Heute war es dann soweit: Wegen einer Mittelohrentzündung liege ich ech krank zu Hause im Bett, und außerdem hat die Kiste heute Nacht auch noch ein neues Problem bekommen: alle Einstellungen sind weg. Toll.
In letzter Zeit habe ich mich viel mit den Finanzen meiner WG herumgeärgert. Die ganze Abrechnung stimmte vorn und hinten nicht so recht. Und alles händisch durchzurechnen erschien mir sehr aufwändig. Was macht man als Informatiker in einer solchen Situation? Richtig. man schreibt sich ein Programm, um das Ganze zu vereinfachen.
So geschah es denn, dass ich in den letzten Tagen und Wochen die Software cashCommunity zusammenschrieb, die ab sofort unter https://cc.keawe.de verfügbar ist.
Lange hat man hier nichts Neues mehr zu lesen gefunden. Das lag nicht daran, dass ich faul war. Im Gegenteil:
In den letzten Tagen, Wochen und Monaten war ich zum großen Teil damit beschäftigt meine Dissertationsschrift fertigzustellen. Das heißt schreiben, lesen und lesen lassen, korrigieren, schreiben, formatieren und so weiter.